9. April 2019

Die Ausbildung zum Dachdeckermeister

Der Handwerksberuf blüht in den letzten 20 Jahren wieder. Dies verwundert auch nicht sehr stark, da die Nachfrage nach guten Handwerkern in den letzten 20 Jahren massiv nach oben angestiegen ist. Wer sich auf dem Markt in den Stelleninseraten umsieht, bemerkt eine steigende Nachfrage nach unterschiedlichen Berufsgruppen. Hier zeigt sich, dass besonders der Beruf des Dachdeckers gefragt ist. Allerdings dürfen Sie sich den Dachdecker nicht als klassischen Handwerker vorstellen, denn immerhin hat sich auch die Ausbildung in den letzten Jahren sehr stark an die Bedürfnisse der Technologie anpassen müssen. Bei der täglichen Arbeit werden heute moderne Ausrüstungsgegenstände, wie zum Beispiel Dachdeckerlifte eingesetzt.

Technische Hilfsgeräte des Dachdeckers

Foto: bluelightpictures / pixabay.com

Dieser Bedarf ist in den letzten Jahren massiv angewachsen, weil die Häuser immer höher gebaut wurden und auch der Dachgeschoßausbau in den letzten Jahren eine massive Nachfrage erlebt hat. Lasten müssen so auch ins Obergeschoss transportiert werden und dazu werden diese Life für die Beförderung des Materials benötigt. In der Ausbildung zum Dachdeckermeister geht es daher auch darum, sich mit den einschlägigen technischen Geräten auseinanderzusetzen und den Umgang mit Bauliften, Dachbaugeräten oder Steckliften zu erlernen. Zunächst muss in der Ausbildung die Differenzierung zwischen den Begrifflichkeiten erörtert und erlernt werden. Dies führt dann dazu, dass man ein gut ausgebildeter Dachdecker wird, wo auch die Nachfrage nach Aufträgen sehr groß ist.

Die Tätigkeit des Dachdeckers spiegelt die Anforderungen der Ausbildung wieder

Wenn man sich die tägliche Arbeit eines Dachdeckers ansieht, dann fällt auf, dass sehr viele unterschiedliche Aufgabenbereiche anfallen. Dächer müssen an Häusern befestigt werden und in aufwendiger Kleinarbeit müssen Dächer gegen neue Dächer ersetzt werden. Dächer müssen heute auch stärkeren Winden aufgrund der Veränderungen klimatischer Erfordernisse gerecht werden. Somit müssen stabile, statisch aufrechte, Veränderungen mit in den Aufbau bezogen werden. Es können aber auch kleine Fehler im Dachausbau korrigiert werden müssen, wenn zum Beispiel das Dach undicht wird. ist ein Handwerker, der Dächer an Häusern und anderen Bauten befestigt und ersetzt, um sicherzustellen, dass sie vor schlechtem Wetter geschützt sind. Undichte Dächer können Der Dachdecker wird dadurch auch zu einem wichtigen Bestandteil der Bauindustrie. Es verwundert daher auch nicht, dass die Ausbildung vieler Berufe verwandtschaftliche Verhältnisse aufweisen. Man wird daher in vielen Fällen auch Parallelen im Beruf erkennen können.

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